Meine Politik

Ziele für den Dattelner Süden

  • Die Industriebrache Ruhrzink sollte möglichst unter Regie der Stadt Datteln für Gewerbe aufbereitet werden. Eine über die gesetzlichen Forderungen hinaus gehende Sanierung wurde von uns angeregt und mit dem Kreis Recklinghausen vereinbart. Nun sollten wir daran mitwirken, dass möglichst viele Arbeitsplätze und ansprechende Grünanlagen dort geschaffen werden. Einen Verkehrsübungsplatz auf diesem Gelände lehnen wir ab.

  • Für das Toom-Gelände sollte die Stadt Datteln in Zusammenarbeit mit dem Eigentümer ein Konzept entwickeln, welches innenstadt-relevante Produkte ausschließt, aber zu einer attraktiven Neunutzung beiträgt.

  • Wir möchten die Inbetriebnahme des Fernwärmekraftwerks Datteln 4 im Rahmen der Gesetze fördern.

  • Wir fordern weiterhin die B 474n und dadurch die Entlastung der B235 und den verkehrlichen Anschluss des newParks.

  • Die Westumgehung sollte nach wie vor angestrebt werden.

  • Die Unterstützung der Unternehmen und der Ausbildungsträger im Dattelner Süden und die Schaffung eines Netzwerks zur Förderung des
    Übergangs von Schule in Beruf möchten wir begleiten.

  • Die Förderung der Nebenzentren des Einzelhandels ist uns wichtig: im Süden sind z.B. Beethovenplatz und Meckinghoven zu nennen. Diese Nebenzentren fördern auch die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrem Stadtteil und sorgen für seniorengerechte Wege im
    demographischen Wandel.

  • Quartiersmanagement im demographischen Wandel der Siedlungen
    Meckinghoven, Dümmer und Hagem. Das Quartiersmanagement beinhaltet auch die Unterstützung der Vereine und des Bürgerengagements. Stadtteilfeste und gemeinsame Aktivitäten sind ein wichtiger Beitrag zur Attraktivierung der Stadtteile daher sind sie positiv zu begleiten.

  • Schulzentrum: Wir werden auch weiterhin die Gründung einer Sekundarschule unterstützen. Wir wollen freien und kostenlosen Zugang zu Schulen für alle Kinder unabhängig der Herkunft. „Kein Kind zurücklassen“, dieser Grundsatz der NRW-Ministerpräsidentin ist für uns Vorgabe in allem unserem Handeln. Die Sekundarschule sollte in besonderer Weise mit den Bürgerinnen und Bürgern gestaltet werden. Transparenz und Beteiligung ist für ein pädagogisches und organisatorisches Konzept gemeinsam mit Lehrern, Schülern und Eltern von großer Bedeutung für den Start einer neuen Schulform.

  • Die Böckenheckschule möchten wir in der Schulentwicklungsplanung als soziale Klammer erhalten wissen und daran unterstützend mitarbeiten, dass ausreichend Schülerzahlen vorhanden sind. Die Förderung der Schule in der Schulentwicklungsplanung im konkurrierenden System ist daher nicht zu vernachlässigen.

  • Stützung der KiTa-Struktur im Dattelner Süden. Wir wollen die Vielfalt unserer Kindertagesstättenträger erhalten und die langjährige Arbeit unserer Träger unterstützen.

  • Im demographischen Wandel ist der Rückbau einzelner Spielplatzflächen erforderlich. Dies sollte in der öffentlichen Diskussion begleitet werden und die Flächen sollten für altersgerechte Freizeit genutzt oder als Grünfläche erhalten bleiben, um in Zukunft auf Veränderungen in den betreffenden Stadtteilen reagieren zu können.